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Autor Thema: Drascha zu B-har B´chukotaj  (Gelesen 162 mal)
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Sauerstoff
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Volvo 944


« am: Mai 04, 2010, 18:44:42 »

B´har – B´chukotaj

3. B. M. 25,1 – 27,34

Vor 53 Jahren konnten es die Bergsteiger Edmund Hillary und Tenzing Norgay  kaum glauben: Sie waren mit letzter Kraft einen Felsen herauf geklettert und sahen keinen höheren Punkt der Erde mehr. Damit erreichten sie am Vormittag des 29. Mai 1953 als erste Menschen das „Dach der Welt“. Nach Kämpfen gegen Sturm, Eis, Kälte und Erschöpfung befanden sich Hillary und Norgay auf dem höchsten Berg der Erde, dem 8848 Meter hohen Mt.
Everest im Himalaya-Gebirge in Asien. Seit den 1930er Jahren waren an dieser Besteigung schon viele Mutige gescheitert und dabei auch gestorben. Nur mit Hilfe von Sauerstofflaschen und der besten Ausrüstung gelang dieses Abenteuer, das den Neuseeländer Edmund Hillary und Tenzing Norgay von dem Bergvolk der Sherpa in Nepal zu großen Helden machte. 1978 erfolgte dann die erste Besteigung ohne Flaschensauerstoff durch Reinhold Messner und Peter Habeler.

Nach der Encyclopaedia Britannica wurde das Bergsteigen im Jahr 1760 geboren, als ein junger Wissenschaftler aus Genf, Horace-Benedict de Saussure, einen Preis für die Erstbesteigung des Montblancs, Europas höchsten Berg (4810 m), aussetzte.

Aber es hat bereits viel früher Bergsteiger gegeben. Seit es Menschen und Berge gibt, sind die Menschen auf  Berge geklettert, nicht nur, wenn es zweckmäßig war, sondern auch wegen der Herausforderung, die ein Berg darstellt - einfach „weil er da ist“, wie es ein bekannter Bergsteiger ausdrückte. Genauer gesagt, weil wir da sind, hier unten, und weil wir oben sein wollen.

Denken Sie an Mosche. Gewiss, der Sinai war kein Mount Everest. Aber Mosche war damals 80 Jahre alt, und außerdem handelte er für 600 000 Juden. Es gab also 600 000 verschiedene Meinungen darüber welche Route er wählen sollte, welche Ausrüstung er brauchte und so weiter. Mosche musste sogar einen Zaun um den Berg herum bauen, damit die Leute nicht selbst hinaufstiegen!

Natürlich ging es Mosche nicht um Sport, sondern er hatte einen bestimmten Grund: die Torah abzuholen. G´tt stieg vom Himmel herab, der unendlich viele Lichtjahre entfernt ist. Er hätte selbstverständlich bis zum Fuße des Berges herabsteigen können, anstatt einen alten Mann hinaufsteigen zu lassen. Er hätte die Torah sogar in unser Gehirn einprogrammieren können, zusammen mit all dem Wissen, das wir von Geburt an besitzen. Er hätte die Torah nicht in zwei Steintafeln meißeln brauchen, damit wir sie lesen und studieren. Aber G´tt hat das nicht gemacht, denn er hatte einen ganz bestimmten Grund dafür.

G´tt wollte uns sagen, daß wir weit unten sind und er so hoch oben, dass wir nie auf eigene Faust heraufsteigen können. In unserem Leben kann es nur dann etwas Ewiges, Unendliches und Wahres geben, wenn G´tt zu uns hinab kommt. Aber alles, was uns G´tt einfach so - ohne Anstrengung geben würde, wäre für uns nicht erstrebenswert, weil wir nicht darum kämpfen müssten, weil es uns in den Schoß
fiele.

Darum hat G´tt Berge geschaffen, die uns herausfordern und uns jedes Jota an Energie und Entschlusskraft abverlangen. Berge, die so hoch sind, dass nur eine übermenschliche Anstrengung sie bezwingen kann. Und wenn wir dann den Gipfel erreicht haben, dann wartet ER auf uns.

Schabbat Schalom!  Tanzen Tanzen Tanzen
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Nie und nimmer verhandele mit Terroristen. Bring sie zur Strecke und, noch wichtiger, bestrafe gnadenlos jene Staaten und Gruppen, die sie finanzieren, bewaffnen, unterstützen oder es ihnen einfach erlauben, sich straffrei bei ihnen aufzuhalten.
Aviel
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« Antworten #1 am: Mai 04, 2010, 21:15:41 »

 :) Tanzen :)
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"I don't hate Arabs, I love Jews! And I hate the enemies of the Jews, not because they are Arabs but because they are enemies." - Meir Kahane
K3D
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« Antworten #2 am: Mai 04, 2010, 21:24:48 »

 Tanzen Tanzen Tanzen
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Dam Yehudi Nakam!



Setz dich nicht mit einem Nazi zu einer Tasse Kaffee hin. Mach ihn kaputt.

Intrigantes
System zur
Landnahme und
Abschaffung der
Menschenwürde und -rechte.
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