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Autor Thema: Gütersloh weist jüdischen Bürger ab  (Gelesen 107 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Daniter
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« am: Juli 24, 2010, 14:44:46 »

Zitat
Gütersloh weist jüdischen Bürger ab
 22.07.2010
Uri Burstein (rechts) würde von Gütersloh aus gerne seiner Reitleidenschaft nachgehen. Foto: Carsten Borgmeier

Von Stephan Rechlin

Gütersloh (WB). Die Stadt Gütersloh fordert Uri Burstein (32) auf, bis zum 31. August die Bundesrepublik Deutschland zu verlassen. Sein Aufenthalt in der Stadt wird weder genehmigt noch geduldet. Uri Burstein stammt aus einer wohlhabenden Familie in Israel. Er klagt gegen den Bescheid und die drohende Abschiebung.

Uri Burstein ist Reitsportler, er hat für die israelische Nationalequipe an der jüngsten Europameisterschaft teilgenommen. Er würde in Gütersloh gerne eine Reitanlage pachten, um seinem Sport intensiver nachgehen zu können.

»Gütersloh liegt im Zentrum des deutschen Reitsports. Rings herum gibt es fantastische Trainingsmöglichkeiten, anspruchsvolle Turniere und Reitsport-Experten jeder Fachrichtung. Außerdem habe ich hier Bekannte, die mir den Start erleichtern könnten«, sagt Burstein.

Das aber interessiert das Gütersloher Ausländeramt nicht. Das deutsche Aufenthaltsgesetz sehe für solche Fälle eine Auffangregelung vor, von der nur zurückhaltend Gebrauch zu machen sei. Uri Burstein habe seine sportliche Tätigkeit nicht belegt und konkretisiert. Hinreichende Nachweise über die Teilnahme an Veranstaltungen und Wettbewerben seien nicht vorgelegt worden.

Burstein wolle den Reitsport nur auf Amateurebene ausüben. Dafür reiche die im Schengenabkommen gewährte Aufenthaltsfrist von 180 Tagen im Jahr aus.

Eine bei der deutschen Botschaft in Tel Aviv eingereichte Verpflichtungserklärung der Mutter, im Notfall für ihren Sohn aufzukommen, stelle nicht sicher, dass Uri Burstein seinen Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln bestreiten könne. Mögliche Forderungen seien über diese Entfernung nur schwer durchsetzbar.

Ebenso wenig reiche der bei der Stadt vorgelegte Kontoauszug, der ein Guthaben von 1995 Euro aufweist. »Angesichts dieser Sachlage sehe ich mich bei pflichtgemäßer Ermessensausübung nicht in der Lage, (...) eine Aufenthaltserlaubnis zu erteilen«, heißt es in dem städtischen Bescheid. Bearbeitungsgebühr: 50 Euro.

Uri Burstein legt gern noch etwas drauf und verklagt die Stadt. Sein Gütersloher Anwalt Ralf Müller vermag in dem Bescheid gar kein Ermessen zu erkennen: »Hier wird nicht abgewogen, sondern nur abgelehnt. Das ist Willkür.«

Sein Mandant könne die Teilnahme an Wettbewerben nicht nachweisen, weil er wegen des unsicheren Aufenthaltsrechtes bisher keinen Stützpunkt habe einrichten können: »Er hat seine Pferde in Holland untergebracht.«

Die von der Stadt vorgeschlagenen 180 Tage Aufenthalt im Jahr reichten nicht aus: »Reiter und Turnierpferd brauchen tägliches Training.« Jedes Mal für ein Turnier aus Israel einzufliegen sei unnötig teuer.

Der Sorge, dass sein Mandant soziale Leistungen in Anspruch nehmen oder Rechnungen nicht bezahlen könnte, sei ferner durch das Angebot einer Kaution begegnet worden: »Sie wurde abgelehnt.« Uri Burstein sei krankenversichert, sozialversichert und vermögend: »Es gibt keinen Grund, warum er nicht in Gütersloh leben sollte.«

Uri Burstein könnte die Geschichtskarte ziehen. Auch in seiner Familie gibt es Opfer des Holocaust. »Das hat nichts mit meinem Aufenthaltsantrag zu tun. Nach all den Jahren sollten Deutsche und Juden wieder ganz normal miteinander umgehen. Aber das allein scheint schon schwierig genug zu sein.«
http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=40141

Fast jeder erwerbsunwillige gewaltbereite Islamist wird in Deutschland mit großzügigen Gaben aus Steuergeldern unbegrenzt angesiedelt.
Ein jüdischer Investor und erfolgreicher Amateur-Sportler dagegen wird wegen bürokratischer Formalitäten abgewiesen.
Gilt in der BRD verschiedenes Recht?
Wurden die "Nürnberger Gesetze" eigentlich schon abgeschafft?
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...auch dieser Beitrag enthält nur meine persönliche Meinung.
Aviel
Administrator
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Beiträge: 1.412



« Antworten #1 am: Juli 24, 2010, 16:28:36 »

Oh Schande über die BR Deutschland!!!!
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Keine Toleranz den Intoleranten!
"I don't hate Arabs, I love Jews! And I hate the enemies of the Jews, not because they are Arabs but because they are enemies." - Meir Kahane
Am Yisrael Chai
Jr. Mitglied
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Beiträge: 220


« Antworten #2 am: Juli 28, 2010, 00:42:30 »

Hahaha. Und was ist mit unserer tollen "National"-Elf? Wer hat denen ein Visum gegeben und sie schnell eingebürgert, damit sie für uns spielen können, weil sie in Wurzelland ja nicht weit kommen würden?
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وكان محمد منحرفه غلمانيه  Mohammed war ein perverser Pädophiler
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