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Autor Thema: Rabbi Kahane ist auf Immunität aus  (Gelesen 90 mal)
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David Ben Yisrael
Am Yisrael Chai
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« am: Juli 18, 2010, 10:56:22 »

Übersetzung aus dem Hebräischen. HA'ARETZ, 10. April 1981.

Die Auswahl der Dokumente über die Agitation des Rabbi Meir Kahane in Israel wurde in der Weise getroffen, daß dem Leser dasjenige Bild vermittelt wird, das sich der liberale und gebildete israelische Zeitungsleser machen kann. Die kritischen Stellungnahmen sind demgemäß überproportional vertreten. Den umfang des vorliegenden hebräischen Quellenmaterials über die chauvinistischen Strömungen in Israel wird sich der Leser kaum vorstellen können. Der Herausgeber schöpft mit Fingerhüten aus dem Vollen.

... Rabbi Kahane, im verwaschenen Khaki-Kampfanzug und in alten Hosen, schüttelt dem Erdbeer-Verkäufer auf dem 'Mahane Jehuda' (dem Jerusalemer Markt) die Hände. "Diesmal keine Ablenkungsmanöver, diesmal bis zum Ende." Kahane wendet sich zum nächsten Gemüsestand, und seine Helfer, die über den ganzen Markt ausschwärmen, kündigen ihn an: "Kahane ist da". Der Händler wischt sich das Gurkenwasser von den Händen und nimmt die gelben Flugblätter mit dem KACH-Emblem entgegen, der Faust im Davids-Stern, das Rabbi Kahane zweimal aus der Knesset ferngehalten hat.

Rabbi Meir Kahane und seine in den USA gegründete "Jewish Defence League", deren Mitgliederstärke auf ca. 9 000 geschätzt wurde, zumeist Jugendliche (LE MONDE, 9. Januar 1971), waren mit hoher Wahrscheinlichkeit die Initiatoren von Brandstiftungen und Bombenanschlägen in Niederlassungen der russischen Luftfahrtgesellschaft AEROFLOT und in Büros von russischen und arabischen UNO-Diplomaten in den USA. Das erklärte Hauptziel der damaligen Agitation von Kahane war die Auslösung von Protesten gegen die Behinderung der Emigration russischer Juden nach Israel. Schalom Ben Chorin, alles andere als ein Parteigänger des Rabbi Kahane, schrieb In diesem Zusammenhang über den militanten Rabbi: "Wie immer man zu Ihm und seinen Bestrebungen steht, sie sind zionistisch." (JEDIOTH CHADASHOTH, 7. Januar 1972). Rabbi Kahane wurde in den USA mehrfach angeklagt und auch verurteilt, u. a. wegen illegalen Besitzes van Waffen und Sprengstoffen zu 3 Jahren Gefängnis mit Bewährung (LE MONDE, 29. September 1971). Mitte September 1971 emigrierte Kahane nach Israel, und seither bewährt er sich dort. Er gründete die Bewegung KACH (hebr.: "So", eine Abwandlung des alten IRGUN-Slogans RAK KACH, "Nur so") und kandidierte bisher dreimal (1973, 1977 und 1981) bei den israelischen Wahlen für die Knesset. [Kommentar von Helmut Spehl]

Er kennt Kahanes neuen Slogan und ruft ihn seinem Kompagnon zu, der eben Oliven abwiegt: "Kahane, hapa'am ad hasof!", - Kahane, diesmal bis zum Ende! Mittlerweile kommt eine wichtige Kundin, und der Händler eilt zu seinen eingelegten Gurken. "Wissen Sie, wer das ist? Der meschuggene Kahane." Und was hält Kahane von diesen Leuten? "Na ja", sagt er zu mir, "diese Leute wissen natürlich nicht, was 'bis zum Ende' zu bedeuten hat, aber sie verbreiten, daß Kahane es weiß und bis zum Ende geht. Sie wissen, was ein 'Mann' ist. Für sie bin ich ein 'Mann', und politisch ist das eine Menge wert. Sie haben Begin gewählt, weil sie glaubten, er sei ein 'Mann', und jetzt sind sie von ihm enttäuscht."

Kahane weiß natürlich, daß die Händler auf dem Jerusalemer Markt sich an die goldene Regel halten, daß Versprechungen nichts kosten. "Es sind gute Juden, sie machen allen Leuten Versprechungen. Ich hoffe, daß ich ein Drittel der hiesigen Stimmen bekommen werde." Ein junger Gemüseverkäufer kommt dahergerannt. "Auf dem Mahane Jehuda werden Dich alle wählen. Wir sind von Begin enttäuscht." Er möchte gerne Wahlhelfer für Kahanes KACH-Partei werden. Einer von Kahanes Leuten notiert seinen Namen und verspricht ihm, sich darum zu kümmern. Der Mahane Jehuda Markt ist für die hebräische Presse schon immer ein politischer Test-Platz gewesen, und alle Anfänger unter den Rundfunkreportern werden hierher geschickt, um Stellungnahmen zu holen, egal zu welchem Thema. Zur Zeit hat man hier ein Problem: Begin, der Mann in Israel, hat sie enttäuscht. Er hat ihnen das Allerbeste versprochen, und dann hat er ihnen diese Schurken von der Steuerbehörde auf den Hals geschickt. Während Begins Regierungszeit hat der Jerusalemer Fußball-Club 'Betar' seinen Listenplatz in der National-Liga verloren, und Uri Malmilian, ihr Star, ist keinen Pfifferling mehr wert.

Als wir später im Büro der 'Jewish Defence League' zusammensitzen, analysiert Rabbi Meir Kahane das Phänomen: Nablus und Hebron interessiere diese Leute nicht. Mit diesen Leuten müsse man über Brot und Butter reden. Sie heulen herum und verfluchen die Einkommensteuer. "Glaubst Du, ich weiß nicht, daß sie alle Millionen verdienen und die Steuer hinterziehen? Aber das spricht sie nun einmal an." Kahane nimmt eines seiner gelben Flugblätter. Da wird gefragt: "Der Staat hat kein Geld?", und die Antwort erscheint als Bildunterschrift zum Photo eines Arabers: "Warum eigentlich muß der Staat Milliardenbeträge für den arabischen Sektor verschwenden, während allein die Juden die Lasten tragen?" Und was hat Rabbi Kahane den armen Juden vom Jerusalemer Markt zu sagen? "Nur die Juden zahlen volle Steuern." Und wie sieht seine Flugblatt-Botschaft für die Soldaten aus? Daß Kahane verhaftet war, weil er Anordnungen des Militärs mißachtet hat?" "Nur Juden leisten drei Jahre Militärdienst ab - Kahane in die Knesset, auf dem Weg zur Regierung; wir wählen KACH."

Diese Dokumentation soll nicht den Eindruck hinterlassen, daß die deutsche Presse die Existenz und Provozier-Tätigkeit des Rabbi Meir Kahane völlig ignoriert. So total ist der Informations-Blackout auch wieder nicht.

DIE WELT in einer Notiz am 17. September 1980:

Wegen Beteiligung an Demonstrationen Im besetzten Westjordanien muß der Nationalistenführer Rabbi Meir Kahane für neuneinhalb Jahre ins Gefängnis. Dies entschied ein Militärgericht in Jerusalem. (Ungekürzter Wortlaut).

Bei Jerusalemer Militärgerichten herrschen eben, wie man sieht, bezüglich Demonstranten ganz besonders strenge Sitten. Bei der WELT hingegen müssen, bezüglich Redaktionsunterlagen, Zustände wie bei demonstrierenden Chaoten herrschen.

DIE WELT in einer Notiz am 6. März 1981:

In Westjordanien will Rabbi Meir Kahane einen jüdischen Staat "Judäa" gründen, falls sich Israel aus dem jetzt besetzten Gebiet zurückzieht. Das gab Kahane, Gründer der Jüdischen Verteidigungsliga, In Washington bekannt. (Ungekürzter Wortlaut).

Zu allen israelischen WELT-Wundern nun auch nach ein rabbinisches Gefängniswunder? Kurz und gut: Rabbi Kahane war in Israelischer Haft. Hebräische Zeitungen verlauteten andeutungs- und gerüchteweise, er sei in Administrativhaft genommen worden, well er geplant haben soll, während des muslimischen Freitags-Gebets die Al-Aksa Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg in die Luft zu sprengen, um einen palästinensischen Aufruhr solchen Ausmaßes zu provozieren, daß eine Massenausweisung möglich wird. Davon Ist zumindest soviel erwiesen, daß Rabbi Jeschejahu Hodori auf dem Dach der "Jeschivat-Hakotel" (Klagemauer-Jeschiva) in unmittelbarer Nachbarschaft des Tempelberges eine riesige Menge Munition entdeckte und die Polizei verständigte. (HAOLAM HAZEH, 14. Mai 1980). Einige Zeit später wurden ein Offizier und ein Soldat zu 19 und 13 Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie "In ein Waffenlager der Armee eingebrochen und große Mengen Sprengstoff, darunter eine Kiste Munition für das So'ar-Gewehr, Dutzende Handgranaten, 150 m Zündschnur und 120 kg T.N.T. gestohlen hatten... Sie luden all dies auf ein gestohlenes Armeefahrzeug und verbargen es auf dem Dach der Jeschivat-Hakotel (HA'ARETZ, 19. August 1980).

Rabbi Meir Kahane hingegen wurde angeklagt und verurteilt wegen Delikten völlig anderer Art, für die er schon unzählige Mate hätte angeklagt und verurteilt werden können: "Wegen Störung der öffentlichen Ordnung, Belästigung eines Soldaten, Beleidigung eines Polizeioffiziers und wegen ungenehmigten Verbreitens von politischem Material im Verlauf seiner Aufklärungsaktionen (unter Arabern) in Nablus und Ramallah... Das Gericht war beeindruckt, 'einen ideologisch motivierten Angeklagten vor sich zu hoben. Es scheint uns nicht danach auszusehen', erklärten die Richter, 'daß eine lange Haftstrafe das Problem lösen wird. Es muß ein Urteil ergehen, das es dem Angeklagten ermöglicht, einen legalen Weg zur Verwirklichung seiner Ziele zu finden'..." (JEDIOTH AHARONOTH, 16. September 1980). Rabbi Kahane wurde zu wenigen Monaten Gefängnis verurteilt und wenige Wachen später auf persönliche Empfehlung von Ministerpräsident Begin aus der Haft entlassen.

"Niemand in Israel fühlt sich bei dem Gedanken wohl, Juden für Verbrechen anzuklagen, die von vielen als beinahe patriotische Toten empfunden werden. Manche Leute sind der Meinung, daß die identifizierung der Juden, die (antiarabische) Terrorakte verübt haben, den Staat Israel sofort an den Rand des Bürgerkrieges bringt." (Danny Rubinstein in DAVAR, 6. Juni 1980). - Wer die innenpolitischen Konstellationen in Israel kennt, weiß, wie berechtigt diese Worte sind, die im Zusammenhang mit der "mysteriösen" Verhaftung von Kahane geschrieben wurden, lange bevor Anklage gegen ihn erhoben wurde. [Kommentar von Helmut Spehl]


Was würden die Behörden wohl tun, wenn im Gaul eine arabische Partei. gegründet würde, die erklärt: "Einen Staat Israel gibt es nicht - Palästina allein den Palästinensern. Juden zurück nach Polen." Bei Rabbi Kahane heißt es Schwarz auf Gelb: "Eretz Israel allein dem Volk Israel. Araber - nach Arabien, Juden - nach Zion." Kahane verspricht, daß er demnächst ein Flugblatt in arabischer Sprache verteilen wird, das den Arabern klarmacht, weshalb es für sie besser ist, von hier zu verschwinden. Mit dieser 'zionistischen' Wahlplattform versucht er, in die Knesset gewählt zu werden und möglicherweise schafft er das auch. Als er kaum 40 Jahre alt war, fehlten ihm lediglich 1200 Stimmen, um die Immunität zu erlangen, und damals, 1973, hatte er weniger Helfer und weniger Geld. Er fühlt sich sicher, diesmal Erfolg zu haben. Die religiöse Rechte wird ihn Leuten wie Mosche Schamir und Ge'ula Cohen (von der Techijah-Partei des Juval Neeman; Zusatz des Übers.) vorziehen, die die Gebote G-ttes nicht halten.

Rabbi Kahane kam als Experte für die Probleme der orientalischen Juden aus dem Gefängnis. (...) Die Behörden, die Kahane in Administrativhaft brachten, haben ihm einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Rabbi Kahane ist auf diese Weise zum Mann geworden. Er ging den Weg mit seinen Ideen bis zum Ende. Aber der 48jährige Rabbi, der bald Großvater werden wird, möchte nicht ins Gefängnis zurück. Der Titel eines Mitglieds der Knesset ist ihm gleichgültig, so wenigstens sagt er. "Es drängt mich nicht, in der Knesset zu sitzen. Alles was ich brauche, ist Immunität, damit ich Zehntausende auf die Straßen bringen kann, falls Begin oder der Ma'arach (die vereinigten Arbeiterparteien unter Schimon Peres; Zusatz des Obers.) sich zur Rückgabe von Territorien entschließen sollten. Ich werde der Führer der Massen sein, die Peres bei seinen Gesprächen mit US-Präsident Reagan nützlich sein werden." Peres wird sagen können: "Ich bin ja zu Konzessionen bereit, aber die Leute lassen mich nicht." Es würde mich interessieren, ob Peres von seinem neuen Assistenten Kenntnis hat.

Die alten Geschäftsräume der 'Jewish Defence League' in der Usischkin-Straße sind vom Geruch frischer Drucksachen erfüllt. Junge Leute mit Jarmulkas (den Käppchen, wie sie streng religiöse Juden tragen; Zusatz des Obers.), die Hebräisch mit amerikanischem Akzent sprechen, schleppen die großen Stapel gelber Flugblätter mit dem Slogan: "Kahane in die Knesset". Der Führer kam kürzlich von einer Spendenaktion aus den USA zurück und brachte 150 000 Dollar mit. Mit diesem Geld hat er ein Büro in Haifa gemietet, und er will damit einen weiteren Wohnwagen für die Wahlkampagne anschaffen. Rabbi Kahane ist voll des Lobes für die "Hunderte von Freiwilligen, die im ganzen Land tätig sind", und er bezahlt mehr als 30 Leuten Gehälter. Sein Problem besteht darin, daß er keine geschulten Redner hat: Auf Jossi Dayan, seinen Generaldirektor, stützt er sich möglichst nicht, und um sicher zu gehen, nimmt Dayan bei Hausbesuchen ein Video-Gerät mit und zeigt die Entlassungs-Party für Kahane und dessen damalige Ansprache. Wer mehr über seine Theorie wissen möchte, erhält ein Exemplar des Buches als Geschenk, das Kahane während seiner Haftzeit geschrieben hat. Auf dem Umschlag sind zwei junge Araber mit verhüllten Gesichtern abgebildet, die mit den Fingern das V-Zeichen machen. Das Buch trägt den Titel: "Lesikkim b'einechem" - Dorn im Auge. Das (heute nicht mehr gebräuchliche) Wort 'sikkim' bedeutet Dornen und ist 4 Moses 33, 55 entnommen: "Werdet ihr aber die Einwohner des Landes nicht vertreiben vor eurem Angesicht, so werden euch die, so ihr überbleiben laßt, zu Dornen werden in euren Augen und zu Stacheln in euren Seiten..."

Das Buch ist voll von Nazi-Bildern und Aufwiegelung, die israelischen Araber, Bürger dieses Staates, zu eliminieren. Kahane schreibt da beispielsweise: "Die berufsmäßigen Ausreden-Produzenten werden auf die große Zahl von Arabern hinweisen, die niemals an irgendwelchen Aktivitäten gegen den Staat beteiligt waren. Auf die gleiche Weise hätten die deutschen Nazis 'die Loyalität' der Belgier, der Franzosen und der Niederländer mit der kleinen Zahl von Untergrundkämpfern in Jenen Ländern 'beweisen' können."

Immerhin, Kahane schlägt dem Volk Israel vor, etwas von den Nazis zu lernen. Hitler wird in seinem Buch auch im Zusammenhang mit dem Plan erwähnt, "sämtliche deutschstämmigen Gruppen, die damals außerhalb der Grenzen des Dritten Reiches lebten, innerhalb des Großdeutschen Reiches neu anzusiedeln". Kahane spricht in seinem Buch von dem Versuch, ein ganzes arabisches Dorf, Gusch Halav, in Kanada anzusiedeln. Er sagt, er habe dem Regierungsberater für arabische Angelegenheiten, Mosche Scharon, eine Liste von 5000 Arabern übergeben, die emigrieren wollen.

Kahane beendet sein Buch mit den Sätzen: "Und David trennte das Haupt des Goliath von dessen Rumpf und entledigte sich der Schande Israels. Laßt uns die Araber vom Rumpf Israels abtrennen und uns die Erlösung bringen."


Als Kahane den Mahane Jehuda Markt verließ, rief ihm ein junger Gemüsehändler hinterher: "Das ist der Verbrecher Kahane; er möchte in die Knesset, damit er die Immunität bekommt."

Ich frage mich, wozu Kahane die Immunität braucht, wo er doch seine Ideen in aller Öffentlichkeit verbreiten kann, ohne alle Umstände.

Es wird hier bewußt davon abgesehen, den "verqueren" Forderungen des Rabbi Meir Kahane durch den detaillierten Nachweis von Querverbindungen zu Ideen von "ernstzunehmenden" zionistischen Parteien Gewicht zu verleihen. Jedes mehr wäre hier nur nach weniger. Der Leser wird sich selber sogen müssen, daß die im Folgenden in Übersetzung wiedergegebenen Wahl-Annoncen der KACH-Bewegung, die in den großen israelischen Tageszeitungen JEDIOTH AHARONOTH und MA'ARIV (mit zusammen etwa 70 % Leseranteil) erschienen sind, dort nicht hätten abgedruckt werden können, wenn Rabbi Kahanes Begriffsweit nicht derjenigen von sehr viel weiteren Gesellschaftsschichten subsummiert werden könnte.

Was die Disposition zum "Bevölkerungstransfer", zur Umsiedlung oder zur "Vertreibung" der Araber aus Eretz Israel angeht, so wäre es leicht, sie innerhalb sämtlicher zionistischer, Parteien, der Arbeiterparteien ganz vorneweg, nachzuweisen. Als Regel, die ihre Ausnahmen hat, kann konstatiert werden, daß bei den Arbeiterparteien die intimsten, bei den revisionistischen Rechtsparteien die plakativsten Quellen zu konsultieren sind: bei jenen sind die Tagebücher ihrer Führer erforderlich, bei diesen genügen die Tageszeitungen ihrer Opponenten; bis 1945 in beliebigen Weltsprachen, nach 1945 in Hebräisch. [Kommentar von Helmut Spehl]


Kahane Chai JDL
Gespeichert

Rak Elohim Yachol Lishpot Oti



Es sind nicht Anstand und Güte, die den Nahen Osten beeindruckt, sondern Stärke.
-Meir Kahane-

Der Israelisch-"Palästinensische" Friedensprozess ist kein Friedensprozess, sondern Selbstmord!

Ich werde den Mord an 6 Millionen Juden nie vergessen und nie verzeihen. Wenn die Deutschen aufrichtig bereuen, was ihre Eltern und Großeltern getan haben, dann würden sie die größten Unterstützer Israels werden, heute nach dem Wissen, dass ihre Leute den grausamsten und barbarischen Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen haben.
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