Jüdische Verteidigungsliga Forum
September 09, 2010, 06:26:35 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
News: Herzlich Willkommen, Bruchim Habaim im Forum der Jüdischen Verteidigungsliga - dem offiziellen Forum der Jüdischen Verteidigungsliga www.jdl-germany.org
 
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren Blog  
Seiten: [1]
  Drucken  
Autor Thema: Wegen Kopftuch: „Ich fühle mich diskriminiert“  (Gelesen 242 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
David Ben Yisrael
Am Yisrael Chai
Administrator
Sr. Mitglied
*
Geschlecht: Männlich
Alter: 19
Ort: Deutschland
Beiträge: 2.612



WWW
« am: April 30, 2010, 13:23:14 »

Kreis Warendorf - Warendorf - Rascha Taha ist 21 Jahre alt, eine hübsche junge Frau, hat ein sehr gepflegtes Äußeres - und sucht eine Ausbildungsstelle als Einzelhandelskauffrau. Soweit ein völlig normaler Vorgang. Ungewöhnlich ist aber, dass sie schon seit drei Jahren sucht. Trotz guter Schulnoten, ordentlicher Bewerbungsschreiben und perfekter Deutschkenntnisse bekommt sie in der Regel nicht einmal eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Der Grund: Sie trägt ein Kopftuch.

Rascha ist im Libanon geboren, kam aber schon als einjähriges Mädchen mit ihren Eltern nach Deutschland, hat einen deutschen Pass. Nach ihrem Abschluss an der Von-Galen-Realschule in Warendorf ging sie noch ein Jahr lang zum Berufskolleg.

Seitdem ist sie nun auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle: „Ich habe bestimmt schon rund 150 Bewerbungen geschrieben.“ Meistens kommen die dann mit der Begründung zurück, die Stelle sei anderweitig besetzt worden. „Es hat etwas gedauert, bis ich gemerkt habe, dass die Gründe ganz woanders liegen. Es geht nicht um meine Noten oder meine Fähigkeiten.“

„Ich bin religiös und stehe hinter meiner Religion“, sagt die junge Frau - und deshalb trägt sie das Kopftuch. „Warum haben die Leute damit ein Problem? Das ändert doch nichts an meiner Person oder meiner Einstellung.“

Wenn sie abgelehnt wurde, habe es immer nur vorgeschobene Begründungen gegeben: etwa die Hygiene. Und oftmals habe man durchklingen lassen, wenn das Kopftuch verschwinde, sehe die Sache gleich anders aus. „Aber ich schreibe anderen Leuten doch auch nichts vor. Das Kopftuch gehört zu meiner Überzeugung und zu meinem Leben.“

Von Integration sei da wenig zu spüren: „Da muss doch von beiden Seiten was kommen. Ich fühle mich diskriminiert.“ Sie werde wegen ihres Aussehens abgelehnt. „In einer der Firmen, bei der ich mich beworben habe, arbeitete eine Frau mit schrill gefärbten Haaren und Piercings. Das war scheinbar kein Problem.“ Rascha Taha ist enttäuscht.

Dabei hat sie während eines Schulpraktikums in der Bäckerei eines Lebensmittelmarktes in Milte eigentlich gute Erfahrungen gemacht: „Manchmal haben die Leute komisch geguckt.“

Oder auch mal gefragt. „Dann habe ich erklärt, warum ich ein Kopftuch trage und es war ok.“

Seitdem sind alle Bemühungen im Sande verlaufen. Deshalb will Rascha Taha sich wehren. Kürzlich habe sie sich im Penny-Markt beworben. Dort habe man ihr klar gesagt: „Nehmen Sie das Kopftuch ab. Dann können Sie wiederkommen.“ Dagegen will sie mit Unterstützung ihres Anwalts Daniel Hernaiz-Kleine klagen. „Das ziehe ich jetzt durch.“

Hernaiz-Kleine ist sicher, dass die Schadenersatz-Klage gute Aussichten auf Erfolg hat: Genau für solche Fälle gibt es das Allgemeine Gleichbehandlungs-Gesetz.“ Außerdem gibt es eine Zeugin. Der Rechtsanwalt hat sich bereits an die Rewe-Group gewandt, zu der Penny gehört. „Aber das geht da durch viele Hände. Keiner fühlt sich zuständig.“ Der Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz durch Penny scheint kein Einzelfall zu sein. Der Jurist hat einen zweiten Klienten, dem es ähnlich erging wie Rascha Taha. Hernaiz-Kleine hat dem Unternehmen nun eine Frist bis zum 30. April gesetzt. Wenn bis dahin keine Reaktion erfolgt, geht es vor Gericht. Hernaiz-Kleine: „Das ist ein echter Präzedenzfall.“

In einer größeren Stadt hätte sie es vielleicht leichter, einen Ausbildungsplatz zu finden, gibt Rascha zu: „Aber hier in Warendorf ist meine Familie. Ich möchte gerne hier bleiben.“

Um den Teufelskreis der Erfolglosigkeit zu durchbrechen, will sie nun komplett die Richtung ändern: „Ich habe mich bei einem Dolmetscher-Institut in Münster angemeldet.“ Schließlich spricht sie fließend arabisch und deutsch.

Aber der Frust ihrer vielen erfolglosen Bewerbungen sitzt doch sehr tief: „Ich bin ja nicht die Einzige, die unter dieser Diskriminierung leidet.“

http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/top_thema_2/1311304_Wegen_Kopftuch_Ich_fuehle_mich_diskriminiert.html


Noch heisst diese Land Deutschland. Mit Deutscher Kultur usw. Wenn der Betrieg keine Kopftücher will, dann sollte sie es so akzeptieren. Sollte ich im Libanon arbeiten werde ich wohl auch nicht sofort einen Job bekommen wenn ich dort mit Kippa arbeiten würden, ganz im Gegenteil, vielleicht wäre ich schon längst Tot.

Ich sage nur:
Zitat
Die süße Backwaren Verkäuferin aus Bagdads backladen
  lachen
Gespeichert

Rak Elohim Yachol Lishpot Oti



Es sind nicht Anstand und Güte, die den Nahen Osten beeindruckt, sondern Stärke.
-Meir Kahane-

Der Israelisch-"Palästinensische" Friedensprozess ist kein Friedensprozess, sondern Selbstmord!

Ich werde den Mord an 6 Millionen Juden nie vergessen und nie verzeihen. Wenn die Deutschen aufrichtig bereuen, was ihre Eltern und Großeltern getan haben, dann würden sie die größten Unterstützer Israels werden, heute nach dem Wissen, dass ihre Leute den grausamsten und barbarischen Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen haben.
Aviel
Administrator
Sr. Mitglied
*
Geschlecht: Männlich
Alter: 20
Beiträge: 1.412



« Antworten #1 am: Mai 01, 2010, 01:34:11 »

Hmm interessanter Beitrag und ich finde es klasse wenn Firmen kritisch gegenüber dem Kopftuch sind, allerdings kann soetwas gut als Propagandamittel verwendet werden um zu zeigen wie islamfeindlich und böse viele hier doch noch sind.
Das widerrum stärkt den Rücken der links-grünen Gutmenschen und Anhängern der Muslime ( Leider die meisten Deutschen, die mindestens eine Vorraussetzung erfüllen :p ), eigentlich sollte man versuchen denen den Wind aus den Segeln zu nehmen finde ich.
Versteht mich nicht falsch, ich finds klasse wenn man der sagt; Kopftuch nicht erwünscht, trag das woanders  grins
Allerdings sollte man im gleichen Atemzug auch erklären- von mir aus auch von staatlicher Seite her - WARUM man das verbietet, da das ansonsten nur Hass und Wut erzeugt, mehr als es bei denen eh schon vorhanden ist!
Das hat nämlich nichts mit Diskriminierung zu tun finde ich, ja ich trage auch meinen Davidstern und wenn man mir den verbieten würde würde ich sofort Judenfeindlichkeit entdecken, aber beim Kopftuch msus man von einer ganz anderen Grundthematik ausgehen, sich mit der Religion befassen um zu sehen, dass das von denen als Propaganda, bzw. "Islamisierungswaffe" verwendet wird und deswegen diskriminiert man die nicht, sondern schützt sich udn DARUM geht es mir, dass den Leuten das klar gemacht wird!
Gespeichert

Keine Toleranz den Intoleranten!
"I don't hate Arabs, I love Jews! And I hate the enemies of the Jews, not because they are Arabs but because they are enemies." - Meir Kahane
Aviel
Administrator
Sr. Mitglied
*
Geschlecht: Männlich
Alter: 20
Beiträge: 1.412



« Antworten #2 am: Mai 02, 2010, 21:33:54 »

Als Arbeitgeber habe ich zumindest am Arbeitsplatz das recht
meinen mitarbeitern gewisse Vorschriften zu machen was  das zegen Religiöser symbole angeht.
Das hat nichts mit Freiheit zu tuen sondern ist einfach der Tatsache geschuldet das Kunden veschreckt werden
können die mit so einem Symbol nicht einverstanden sind welche Chancen hätte wohl eine Nonne in Kutte
einen Job zu bekommen?In Amerika darf dein Arbeitgeber dir Privat vorschreiben das du keinen Ahlkohol trinken darfst
wenn du doch tust und dein Arbeitgeber erfährt davon Fritstlose kündigung.

Gut, 'ne Nonne mit einer Kutte würde man sicherlich auch nicht nehmen...
Gespeichert

Keine Toleranz den Intoleranten!
"I don't hate Arabs, I love Jews! And I hate the enemies of the Jews, not because they are Arabs but because they are enemies." - Meir Kahane
Gideonsschwert
Neuling
*
Geschlecht: Männlich
Alter: 46
Ort: ol
Beiträge: 30


« Antworten #3 am: Mai 03, 2010, 09:27:48 »

Ich finde das ein Kopftuch, Moscheen etc. überhaupt nicht nach Deutschland gehört, da ich diese ganze " Religion" als menschenverachtend und für hochgefährlich halte. Wenn die junge Fra mein so etwas symbolisieren zu müssen, haben wir auch das Recht sie alleine auf Grud dieser Tatsache abzulehnen. Bei uns in der Firma gibt es auch keine Türken, bzw. Moslems. Das ist hier ein Prinzip und alle einschl. der Geschäftsführung und Inhaber stehen dahinter.

Auch sehr viele befreundete ländliche Betriebe und mittelständische Unternehmen mit denen wir zusammenarbeiten stehen hinter diesem Grundsatz da auch sehr viele schon die kompl. Bedrohung hinter dieser Entwichklung erkannt haben. Deuschland ist auf dem Weg nach unten und viele Stadtteile in den großen Städten sind schon nicht mehr zu kontrollieren.

Aber im Vergeleich mit anderen europäischen Großstädten ist es hier noch harmlos, wenn ich z.B. Malmö in Schweden sehe, besteht die Bevölkerung zu 40 % aus Moslems die fast ausschließlich von der Sozi leben, aber jetzt schon anfangen, Juden auf offener Straße zu verfolgen und auf Synagogen Brandanschläge zu machen, es gibt ganze Demos in diese Richtung, genau wie in den Niederlanden.
Die Regierungen sind machtlos, besser gesagt von Gutmenschen und Sozis, Grünen etc. durchsetzt. und in Italien gibt es schon in den ländlichen Gebieten kompl. Bürgerwehren, die sich gegen die drohende Islamisierung wehren. 

Gespeichert

"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky
Aviel
Administrator
Sr. Mitglied
*
Geschlecht: Männlich
Alter: 20
Beiträge: 1.412



« Antworten #4 am: Mai 03, 2010, 10:57:25 »

Deutschland braucht auch eine Bürgerwehr, denn spätestens 2050 ist dieses Land eine Islamische Republik.
Habe heute einfach nen 10-Järigen deutshen Jungen gesehen und als ich ihn sah dachte ich mir was für eine schwere Bürde er noch tragen muss in der Zukunft, denn alle Kinder die jetzt geboren werden werden in schwere Zeiten hineingeboren und werden eine große Verantwortung tragen müssen, raushalten wird für die kommenden Generationen nicht mehr drinnen sein können...
Gespeichert

Keine Toleranz den Intoleranten!
"I don't hate Arabs, I love Jews! And I hate the enemies of the Jews, not because they are Arabs but because they are enemies." - Meir Kahane
Gideonsschwert
Neuling
*
Geschlecht: Männlich
Alter: 46
Ort: ol
Beiträge: 30


« Antworten #5 am: Mai 03, 2010, 11:14:40 »

Ja das denke ich auch, man wird kompl. Farbe bekennen müssen und sich zusammenschließen zu starken Gemeinschaften sonst geht man hier restlos unter. Und vor allen Dingen wehrhaft, auch wenn das hier von unsrer Regierung hier nicht gerne gesehen wird. Die Aufrüstung findet schon in aller Heimlichkeit still und leise statt.

Und is auch wichtig, denn in Dänemark haben Moslemgruppe ein großes Armeedepot mit schwere Waffen überfallen und ausgeräumt die für den Einsatz in Afganistan bereitstanden....wer uns da noch erzählen will alles wird gut, der lügt wie gedruckt. gar nix wird gut und wir sollten uns alle gut darauf vorbereiten. Ich sehe das viele von Euch noch recht jung sind, wenn die angaben stimmen. Ihr wollt auch mal Familie haben und sicher wohnen, das wird in dem zukünftigen Deutschland für alle die sich nicht den militanten Strukturen unterordnen wollen so gehen.

 
Gespeichert

"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky
Aviel
Administrator
Sr. Mitglied
*
Geschlecht: Männlich
Alter: 20
Beiträge: 1.412



« Antworten #6 am: Mai 03, 2010, 11:47:28 »

Es wird Zeit sich vorzubereiten um für die Freiheit und gegen eine Tyrannei zu kämpfen die die Welt noch nicht gesehen hat, denn DAS was da auf uns zurollt KANN nicht mehr gestoppt werden, es kann aber bekämpft werden, wir Juden haben jahrtausendealte, uralte Schriften und Weisheiten und kulturelle Wurzeln und Traditionen die wir von Generation an Generation weitergegeben haben, einer kollektiven Assimilation sind wir immer entgangen.
Das jüdische Volk war so vielen Widrigkeiten ausgesetzt, kein anderes Volk hat soviel Leid erleben müssen wie wir, welches sich über die gesamte Geschichte hinwegzieht!
Fast jede bedeutende Macht hat uns herausgefordert und bekämpft, WIR LEBEN!
Im Mittelalter - und zwar in ganz Europa, eine riesige Übermacht - hat uns die Spanische Inquisition im Namen des Christentums kollektiv gejagt, gefoltert und versucht zu missionieren, WIR LEBEN
Immer wieder in der Geschichte kam es - egal wo- zu Übergriffen und versuchten Genoziden, WIR LEBEN!
Die Nationalsozialisten, vom deutschen Volke gewählt und bejubelt, haben einen industriellen Massenmord gegen uns geführt, der Schlimmste in der ganzen Geschichte, WIR LEBEN!

So, was will ich damit sagen? Auch wenn Die Islamisch-Europäische Union ausgerufen wird, oder zumindest islamische Staaten in vereinzelten Ländern, wird das jüdische Volk sich wieder gegen eine Übermacht behaupten müssen und unsere Kultur wird auch wieder diese Krise überleben auch wenn es diesmal richtig hart wird und wir dafür sorgen müssen, dass Verluste begrenzt werden.
Die Frage ist nur, inwiefern werden die europäischen Kulturen überleben?
Ich sehe kollektiv betrachtet keinen Zusammenhalt der europäischen Völker untereinander, erst wenn man ihnen ans Leben will würden die sich langsam mal bewegen aber dann ist alles schon am Laufen.
Und was passiert dann?
Ein Bürgerkrieg bricht aus, wegen dieser großen Gefahr bricht auf einmal eine RIESEN-Panik und es werden sich in den einzelnen Ländern extreme Nationalistische Gruppen/Parteien bilden  und die werden dann gegen ALLES vorgehen was nicht in ihre kulturellen Vorstellungen passt, also nicht nur Moslems, sondern auch andere Minderheiten und Juden!
Also auch wenn die Krise losbricht werden nicht alle vereint gegen den Islam stehen, dann werden sich kommunistische, nationalistische, rassistische aber auch patriotische oder demokratische etc. Gruppierungen bilden und wir müssen dann die als Verbündete nehmen die nicht nur gegen den neuen Feind kämpfen, sondern auch pro-jüdisch sind.
Oder könnt ihr euch ein Bündnis mit Nazis vorstellen gegen den Islam?
Ich glaube die Frage beantwortet sich von selbst...
Die Europäer sind so fett und feist und desinteressiert geworden, dass diese neue Situation in paar Jahrzehnten eine riesige Abspaltung in alle politischen Lager bewirken wird, in ganz Europa wird es Zustände à la Weimarer Republik geben, nur in der "V 2.0 More Explosive"
Gut, ich hab wieder die strategischen Planspiele angefangen aber das ist notwendig denke ich und Verbündete wie dich Gideonsschwert brauchen wir in der Zukunft!
Mögen noch viel mehr Deutsche aufwachen und anfangen so zu denken!
Gespeichert

Keine Toleranz den Intoleranten!
"I don't hate Arabs, I love Jews! And I hate the enemies of the Jews, not because they are Arabs but because they are enemies." - Meir Kahane
Thorhammer
Volles Mitglied
***
Geschlecht: Männlich
Ort: in Preußen
Beiträge: 745



« Antworten #7 am: Mai 03, 2010, 12:20:16 »

Man, es gibt Schlimmeres als die Islamisierung! ....zB. wenn am Samstag der Aldi wegen Feiertag geschlossen hat.
Dann heißt es "Aufwachen!" und sich bereits am Freitag gegen den möglicherweise bevorstehenden Hungertod absichern.
Gespeichert

Monarchie statt ParteibuchDiplomatie
Die Majorität hat viele Herzen, aber ein Herz hat sie nicht. O. Fürst v. Bismarck
Aviel
Administrator
Sr. Mitglied
*
Geschlecht: Männlich
Alter: 20
Beiträge: 1.412



« Antworten #8 am: Mai 03, 2010, 12:24:17 »

Man, es gibt Schlimmeres als die Islamisierung! ....zB. wenn am Samstag der Aldi wegen Feiertag geschlossen hat.
Dann heißt es "Aufwachen!" und sich bereits am Freitag gegen den möglicherweise bevorstehenden Hungertod absichern.

 lachen
Jap, genauso denken die Deutschen.....
Gespeichert

Keine Toleranz den Intoleranten!
"I don't hate Arabs, I love Jews! And I hate the enemies of the Jews, not because they are Arabs but because they are enemies." - Meir Kahane
David Ben Yisrael
Am Yisrael Chai
Administrator
Sr. Mitglied
*
Geschlecht: Männlich
Alter: 19
Ort: Deutschland
Beiträge: 2.612



WWW
« Antworten #9 am: Mai 03, 2010, 14:08:34 »

Bezüglich der Bürgerwehr, die Jüdische Verteidigungsliga soll eine Art Bürgerwehr für die Juden in Deutschland werden. Ich möchte auch eine Art paramilitärische Organisation sein, die im Notfall die Polizei bzw. uns selbst schützen kann.

Viele JDLer auch hier in Deutschland, haben einen Waffenschein und besitzen eine Waffe. Natürlich alles legal, versteht sich von selbst!

NIE WIEDER! Unser Motto, das wir mit allen Mitteln durchsetzen! So lange die Jüdische Verteidigungsliga unter meiner Führung ist, garantiere ich das Juden ein sichereres Leben hier haben werden!


Zu Freitag: Ich musste Freitag arbeiten und ich dachte es bricht am 1. Mai ein Krieg aus so voll war es. Und wenn schon, die meisten haben einen Vorrat der bestimmt 1 Monat reicht. Aber nein, nach Feiertagen gibt es keine Supermärkte mehr.  grins
Gespeichert

Rak Elohim Yachol Lishpot Oti



Es sind nicht Anstand und Güte, die den Nahen Osten beeindruckt, sondern Stärke.
-Meir Kahane-

Der Israelisch-"Palästinensische" Friedensprozess ist kein Friedensprozess, sondern Selbstmord!

Ich werde den Mord an 6 Millionen Juden nie vergessen und nie verzeihen. Wenn die Deutschen aufrichtig bereuen, was ihre Eltern und Großeltern getan haben, dann würden sie die größten Unterstützer Israels werden, heute nach dem Wissen, dass ihre Leute den grausamsten und barbarischen Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen haben.
Aviel
Administrator
Sr. Mitglied
*
Geschlecht: Männlich
Alter: 20
Beiträge: 1.412



« Antworten #10 am: Mai 03, 2010, 14:39:56 »

Ja, in die JDL werde ich noch sehr viel Zeit investieren, freue mich auf das Treffen am 16......

NIE WIEDER! , bei unserem Motto fällt mir jedes Mal mein Lieblingszitat ein und zwar folgendes:

"If America shows weakness and uncertainty, the world will drift toward tragedy. That will NOT HAPPEN ON MY WATCH.''

- George W. Bush, 43th President of the United States

 JDL Israel USA USA und Israel USA Israel JDL
Gespeichert

Keine Toleranz den Intoleranten!
"I don't hate Arabs, I love Jews! And I hate the enemies of the Jews, not because they are Arabs but because they are enemies." - Meir Kahane
Am Yisrael Chai
Jr. Mitglied
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 220


« Antworten #11 am: Juli 28, 2010, 00:50:02 »

In meinem Fitnessstudio hat eine Ägypterin geklagt, weil sie vom Inhaber aufgefordert wurde, ihren Lappen vom Kopf zu nehmen, mit dem Verweis, sie könne auch im Lady-Fitness-Bereich trainieren. Weil sie das aber ablehnte und stattdessen rumzickte, schickte man sie nach Hause.
Da hat die kleine hässliche Dicke dann erst mal beim WDR und in der taz ganz viel Aufmerksamkeit bekommen. Dennoch kam sie mit ihrer Klage nicht durch. Hausrecht geht vor. Und da das Studio strenge Kleidungsvorschriften hat, musste sie sich beugen oder aber den Vertrag fristgerecht kündigen.  :tongue:

Hehe.......  grins

« Letzte Änderung: Juli 28, 2010, 02:39:18 von Aviel » Gespeichert

وكان محمد منحرفه غلمانيه  Mohammed war ein perverser Pädophiler
          ▂▃▅▅▅▃▂     ▲◢◤▀◥◣▃ ▍◢◤
       ▂▅▓▓▅██████▇▅◢██▀   〓 ★ 〓
      ◢▓▓▅███■▀████▓▓█◤    ◢◤ ▍◥◣
    ◢▓▓▆███▀▐ ▊▀▓▀█▓  ▓▲
   ◢▓▓▆██▀ ▼▍▍▲▌▐▓◥█▓▓██◣
 ▃ ▓▆███▓ ▍▎▌▍▍▼▍▌▓ █████▅
▐█▓█████▃▼▌▐ ▐ ▌▍▼ ◢█████▓█◣
█▊■██████◣▓ ▌▍▲◥◤ ▅██████▓█▊
◥■ ████████▅▼▀▃▆███████▓▓▼
◢█▲▓████████▆█▀▓▓▓█■▀▓▓▓█▅
███▓▓▀██■▀    ▀■▓▓█▓▓▓▓███
▐██◣▓▓■▀   ▍▎     ▀■▓▓▓▓█■▀
  ▀■◢▅▂▅▃ ▐ ▍ ▃▅▂▃▅ ▼◢▓██◤
    ▌ ▀█■▆▓▓▇■█■▀  ▲█▀
    ▲▀▓◣▀ ◢▍ ▐◣▀ ◢〓◤ ◢■▀
    ◢▓█◣ ◥〓▌ ▐◥〓◤  ▃▓◢▉
  ▐▓█▓◣  ◢▍  ▂◣   ◢▓███▋
   ███▓▓ ▐◣▃▅█▅  ▃▓████
   ▼██▆▇█▅ ▀██▅▓▓▓████
   ▀███■▀   ◥▌▀■▇█■▀
    ███▀▓▓〓▃〓▓▓▀■▀
    ▀■▓▓▓▓▓▓▓▓〓▀
        ▀■▓▓〓▀
Seiten: [1]
  Drucken  
Share this topic on AskShare this topic on BlinkbitsShare this topic on BlinklistShare this topic on BloglinesShare this topic on BmarksShare this topic on Del.icio.usShare this topic on DiggShare this topic on DzoneShare this topic on FacebookShare this topic on Feed Me LinksShare this topic on FurlShare this topic on GoogleShare this topic on LiveShare this topic on MagnoliaShare this topic on MySpaceShare this topic on NetvouzShare this topic on NewsvineShare this topic on OneviewShare this topic on RedditShare this topic on RojoShare this topic on ScuttleShare this topic on ShadowsShare this topic on SlashdotShare this topic on SpurlShare this topic on SquidooShare this topic on StumbleUponShare this topic on TechnoratiShare this topic on TwitterShare this topic on TipdShare this topic on YahooShare this topic on Google buzz
 
Gehe zu:  

© 2009-2010 Jüdische Verteidigungsliga
Powered by MySQL Powered by PHP © 2009-2010 Jüdische Verteidigungsliga
Powered by SMF | SMF © 2006-2009, Simple Machines LLC
SMF customization services by 2by2host.com
Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS