So in etwa stellt man sich den Prototyp des bewaffneten Amerikaners vor: etwas konservativ, freiheitsliebend, immer bereit, für die Gerechtigkeit, und für das Recht des Individuums auch mit der Waffe in der Hand zu kämpfen.
Die Amerikaner waren immer schon stolz auf ihre Waffengesetze. Bei ihnen ist es ein Grundrecht des Bürgers, die Waffe zu tragen, genau so wie für einen Araber zur Zeit Mohammeds das Schwert, für einen Ritter seine Rüstung, die Muskete zum Muskeitier, so gehört für einen Cowboy das Recht auf seine Waffe zu seinen Grundrechten.
Wenn es aber nach Obama geht, dann nicht mehr lange, denn bewaffnete Menschen kann man nicht wie das Vieh vor sich treiben. Die Nachricht tauchte u. a. beim Hot Air auf:
Am 30. März, dem 30. Jahrestag des versuchten Mordanschlags an Präs. Reagan, Jim Brady, der zur Zeit des Angriffs geistesgestört war, und seine Frau, Sarah, kamen zum Kapitol, um das Verbot für große Waffen. Brady, für den man die Pflicht einführte, die Personalien der Waffenkäufer zu überprüfen, traf bei dieser Gelegenheit den Pressesprecher des Weißen Hauses Jay Carney. Während des Gesprächs kam auch Obama dazu, und laut Sarah Brady sagte zu einem Gesetz zu der Waffenkontrolle "dass es ein heißes Anliegen für ihm sei.
Ich will Ihnen sagen, dass wir hart daran arbeiten", erinnerte sich Brady, an den Worten des Präsidenten Obama. "Wir müssen aber einige Vorbereitungsmaßnahmen durchführen, und das unter der Radarhöhe."
On March 30, the 30th anniversary of the assassination attempt on President Ronald Reagan, Jim Brady, who sustained a debilitating head wound in the attack, and his wife, Sarah, came to Capitol Hill to push for a ban on the controversial “large magazines.” Brady, for whom the law requiring background checks on handgun purchasers is named, then met with White House press secretary Jay Carney. During the meeting, President Obama dropped in and, according to Sarah Brady, brought up the issue of gun control, “to fill us in that it was very much on his agenda,” she said.
“I just want you to know that we are working on it,” Brady recalled the president telling them. “We have to go through a few processes, but under the radar.”
Viele US-Bürger sind sehr besorgt über diesen Worten. Die Nachricht über diesen Vorfall ist auf vielen Webseiten zu finden und sie wird bestätigt durch anderen ähnlichen Aussagen Obamas von früher.
http://www.unitedliberty.org/articles/8161-gun-control-under-the-radar